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Einreiseverbot für Muslime: Fluglinien unter Druck

Heute Redaktion
14.09.2021, 01:02

Staatsangehörige sieben verschiedener muslimischer Staaten dürfen nicht mehr in die USA einreisen. Das stellt einige Fluglinien vor große Probleme. Ihnen kommen nicht nur Passagiere abhanden, viele Besatzungsmitglieder dürfen nicht mehr mitfliegen.

Staatsangehörige sieben verschiedener muslimischer Staaten . Das stellt einige Fluglinien vor große Probleme. Ihnen kommen nicht nur Passagiere abhanden, viele Besatzungsmitglieder dürfen nicht mehr mitfliegen.

Der internationale Luftfahrtverband IATA warnt vor den Auswirkungen des Einreisestopps. Die US-Zoll und Grenzschutzbehörde habe mitgeteilt, dass Piloten und Flugbegleiter aus den betroffenen Staaten nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Vom Trump-Erlass betroffen sind Bürger aus dem Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, dem Sudan und Syrien.

Fluggesellschaften, die in die USA fliegen, müssen nun Crews umstellen, da Mitarbeiter keine Einreisegenehmigung mehr erhalten.

Auch Tausende Reisende sind betroffen. Die Fluglinien Emirates, Etihad Airways und Qatar Airways weisen auf ihren Internetseiten darauf hin, das eine US-Aufenthaltsgenehmigung oder ein Diplomatenvisum notwendig sei, um den Flug antreten zu können.

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