Entspannen sich die Immobilien-Preise?

Bild: Fotolia (Symbolbild)

Verschiedene Faktoren könnten sich mittel- bis langfristig preisdämpfend auswirken. Das im Juni von der Bundesregierung geschnürte Konjunkturpaket von 1,6 Mrd. Euro geht großteils in den Wohnbau.

Vor allem der geförderte Wohnbau dienst als Korrektiv zu den steigenden Privatwohnungsmieten. Das Augenmerk der Politik liegt vor allem in der Verbesserung des Wohnungsangebots für junge Menschen. Auch die geforderte Zweckbindung der Wohnbauförderung sowie die aktuelle Diskussion, reglementierend zugunsten der Mieter und Wohnungssuchenden in den Immobilienmarkt einzugreifen, soll die Preissituation entspannen. Experten glauben, dass die Preise nicht mehr weiter ansteigen, weil auch die Kauflust der Anleger spürbar gesunken ist.

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