Tv

ER will der "DSDS"-Nachfolger von Dieter Bohlen werden

Seit dem "DSDS"-Aus wird gerätselt, wer der Nachfolger von Dieter Bohlen werden könnte. Ein Ex-Juror wäre an dem Posten interessiert.

Heute Redaktion
Teilen
Mateo Jasik (Culcha Candela-Sänger) will den Platz von Dieter Bohlen einnehmen.
Mateo Jasik (Culcha Candela-Sänger) will den Platz von Dieter Bohlen einnehmen.
imago images/BOBO

Wird es Pietro Lombardi, Oliver Pocher oder doch jemand ganz anderer? Die Fans von "Deutschland sucht den Superstar" rätseln schon seit Wochen, wer Poptitan Dieter Bohlen in der Show ersetzen wird. Ein Ex-Juror zeigt jetzt Interesse – und zwar "Culcha Candela"-Sänger Mateo Jasik.

"Dieter ist mit Sicherheit keine einfache Person"

"Frag nicht, was Fernsehdeutschland für dich tun kann! Frag, was du für Fernsehdeutschland tun kannst! Wenn man mich fragt, nehme ich die Herausforderung an", sagte er lachend im Interview mit "watson". Dass RTL mit Bohlen nicht mehr länger zusammenarbeiten will, überrascht ihn übrigens nicht. "Ein Wunder, dass es überhaupt so lange hielt! Dieter ist mit Sicherheit keine einfache Person; aber ist halt auch ein Vollprofi", so Jasik.

Er selbst scheint ebenfalls seine Probleme mit dem baldigen Ex-"DSDS"-Chef gehabt zu haben. Auf die Frage, wie die Zusammenarbeit mit dem "Modern Talking"-Sänger war, meinte er: "Seine Art ist nicht die meine..."Jasik war in der zehnten Staffel Juror bei "DSDS" –gemeinsam mit Bohlen, Tom und Bill Kaulitz.

1/29
Gehe zur Galerie
    <strong>Die schlimmsten Sprüche von Dieter Bohlen:</strong> "So lange wir Stimmen in Deutschland haben wie deine, müssen wir uns nicht wundern, dass die Geburtenrate sinkt."
    Die schlimmsten Sprüche von Dieter Bohlen: "So lange wir Stimmen in Deutschland haben wie deine, müssen wir uns nicht wundern, dass die Geburtenrate sinkt."
    (Bild: RTL)

    Die aktuelle 18. Staffel wird die letzte mit Poptitan Dieter Bohlen sein. Warum er nicht mehr Juror sein darf, ist nicht ganz klar. Gerüchten zufolge wollte er eine höhere Gage, außerdem finde der Sender das Auftreten des 67-Jährigen gegenüber den Kandidaten nicht "mehr zeitgemäß". 

    Mehr zum Thema