Der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan wird am 19. Juni in Wien-Kagran in der Albert-Schultz-Halle erwartet. Tausende Anhänger und Gegner des islamisch-konservativen Spitzenpolitikers werden erwartet, der 60-Jährige polarisiert. Die Wiener Polizei muss eine gute Strategie entwickeln, um die Sicherheit der Veranstaltung zu gewährleisten.
Nach einem seine Rede. Für diese Vereinbarung zwischen dem Gastgeber UETD und dem Eissportzentrum gibt es aber noch keine Genehmigung von der Behörde. Die Heimstätte der Vienna Capitals in der Donaustadt fasst rund 7.000 Zuschauer, das könnte angesichts des zu erwartenden Besucherzustroms eng werden. An der Pro-Erdogan-Demo vor rund einem Jahr in Favoriten haben 8.000 Menschen teilgenommen. Die Begehung findet jedenfalls am Montag statt.
Fans und Gegner
Nicht nur mit Fans ist zu rechnen, sondern auch mit Protestierenden. Der "" hat schon eine Gegen-Demo in der Nähe der Eishalle angekündigt. Die Organisation wirft dem türkischen Regierungschef Korruption und Machtmissbrauch vor, man rechnet mit über 1.000 Teilnehmern.
Warten auf die Entscheidung
Bei der Exekutive wartet man auf die Genehmigung der Veranstaltung. Wenn diese vorliegt, wird eine Sicherheitsbewertung vorgenommen. Auf dieser Basis entwerfen die Experten dann eine Strategie für den wahrscheinlich enormen Polizeieinsatz.
Widerstand im Internet
Im Netz formt sich indes Widerstand gegen die Veranstaltung. Eine " wurde bereits auf Facebook organisiert.