Erotik-Händler Beate Uhse in Österreich insolvent

Am Mittwoch beantragte die Beate Uhse GmbH mit Sitz in Innsbruck Insolvenz. Damit steht das Unternehmen vor dem Aus.

Wie der ORF am Mittwoch berichtet, meldete die Beate Uhse Versandhandel GmbH am Mittwoch Insolvenz an. Weil eine Weiterführung des Unternehmens nicht geplant ist, scheint damit das Ende besiegelt.

Die Schulden der Firma belaufen sich laut Angaben des Alpenländischen Kreditorenverbandes (AKV) auf 537.000 Euro. In einer Aussendung des AKV heißt es, dass einer Schließung des Unternehmens bereits zugestimmt wurde.

Auch in Deutschland insolvent

Es ist nicht das erste Mal, dass Beate Uhse in die Insolvenz geschlittert ist. Bereits 2017 lief ein diesbezügliches Verfahren gegen den Händler in Deutschland. Das Comeback war allerdings nicht von langer Dauer.

Denn Mitte Juli diesen Jahres wurde bekannt, dass Beate Uhse in Deutschland erneut insolvent ist. Die Firma ist derzeit im Besitz der niederländischen Pabo 4.0 B.V. Auch über deren Vermögen wurde im deutschen Flensburg ein Insolvenzverfahren eröffnet. (mr)

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