Jetzt wird’s ernst! Österreichs ESC-Hoffnung Cosmó (Benjamin Gedeon) absolvierte am Donnerstag, dem 7. Mai, seine erste Probe auf der großen ESC-Bühne in Wien – und dabei wurde auch die spektakuläre "Tanzschein"-Bühnenshow enthüllt.
"Nach drei Monaten intensiver Arbeit ist es ein großartiger Moment für uns," freut sich der 19-Jährige Sänger und fügt hinzu: "Jetzt können wir Europa endlich zeigen, was wir geschaffen haben."
Die Performance soll eine Reise durch die Club-Geschichte zeigen – von den 70ern bis zu den 2000ern. Mit dabei: Schwarze Leder-Looks, silberne Details und auffällige Tiermasken. Vier Tänzer verwandeln sich auf der Bühne in Gorilla, Gazelle, Löwe und Nashorn. Die Kostüme stehen jeweils für ein anderes Musik-Jahrzehnt. Auch Gitarrist Sandro Humitsch ist Teil der futuristischen Show.
Hinter der Inszenierung steckt das Creative-Team rund um Dan Shipton und Ross Nicholson. Die Idee: Menschen sollen beim Tanzen ihr "inneres Tier" rauslassen. Passend dazu: Dunkle Club-Outfits, Kunstpelz und moderne 3D-Masken. Cosmó selbst trägt auf der Bühne ein silbernes Korsett mit futuristischen Elementen. Seine Tänzer erinnern dagegen an verschiedene Club-Epochen – von Disco über Hip-Hop bis Y2K-Style.
Am 14. Mai steht die ESC-Hoffnung dann erstmals beim zweiten Semifinale auf der Mega-Bühne. Doch entscheidend wird es dann zwei Tage später, wenn Cosmó beim großen Finale mit Startnummer 25 als finaler Act für Österreich um den erneuten Sieg kämpft.