Sie gilt als Inbegriff von Glamour, Eleganz und Selbstbewusstsein, doch hinter den Kulissen zeigt sich Victoria Swarovski von einer ganz anderen Seite.
Die 32-Jährige, die am 16. Mai den Eurovision Song Contest 2026 in Wien moderieren wird, spricht jetzt offen über ihre Unsicherheiten und überrascht mit schonungsloser Ehrlichkeit.
"Natürlich habe ich Selbstzweifel", gibt sie zu. Und wird konkret: "Ich schaue in den Spiegel und denke, die Oberschenkel könnten ein bisschen straffer werden." Für viele unvorstellbar – für sie Alltag.
Der Druck kommt dabei nicht nur von außen. Swarovski beschreibt sich selbst als extrem perfektionistisch. Gerade ihr eigener Körper steht dabei ständig auf dem Prüfstand: "Wenn ich bei ,Let’s Dance‘ im Studio stehe und winke, dann habe ich so schlappe Haut an den Armen. So sah das früher nicht aus."
Was für andere kaum sichtbar ist, fällt ihr sofort ins Auge. Die Konsequenz: noch mehr Disziplin, noch mehr Training, noch mehr Kontrolle. "Dann sagst du dir: Okay, jetzt wirst du halt noch mehr machen."
Seit 2018 steht sie regelmäßig für die TV-Show "Let’s Dance" vor der Kamera – stets perfekt gestylt, in aufwendigen Roben. Doch genau dieser Kontrast macht ihre Aussagen so bemerkenswert:
Während sie für Millionen Zuschauer makellos wirkt, kämpft sie im Hintergrund mit den gleichen Gedanken wie viele andere.
Neben ihrer TV-Karriere treibt sie aktuell mehrere Projekte gleichzeitig voran:
Modekollektion, Moderationsjobs, Social Media – und jetzt auch noch der ESC.
Der Terminkalender ist voll, der Anspruch an sich selbst noch voller. Trotzdem bleibt sie offen – und zeigt, dass selbst scheinbare Perfektion ihre Schattenseiten hat.