Beziehungstat in Brandenburg

Erzieher stirbt, weil er Schülerin half

Ein 19-Jähriger soll seine Ex-Freundin (18) an einer Schule in Brandenburg getötet haben. Ein Erzieher, der ihr half, wurde ebenfalls zum Opfer.
Newsdesk Heute
29.08.2026, 07:21
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Die Gewalttat ereignete sich am Donnerstag an einer Schule in der Gemeinde Gosen-Neu Zittau nahe der Landesgrenze zu Berlin. Ein 19-Jähriger soll dort seine ehemalige Freundin, eine 18-jährige Schülerin, getötet haben. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.

Als ein 30-jähriger Erzieher der jungen Frau zu Hilfe eilte, wurde auch er zum Opfer der tödlichen Attacke. Beide Opfer erlagen trotz sofortiger medizinischer Versorgung noch vor Ort ihren Verletzungen.

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Gegen den festgenommenen Verdächtigen wurde nun Haftantrag gestellt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder wirft ihm zweifachen Mord aus niedrigen Beweggründen vor. Der 19-jährige Deutsche war bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten.

Verdächtiger schweigt

Der Tatverdächtige äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen. Über den Haftantrag muss nun ein Ermittlungsrichter entscheiden. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise auf eine Amoktat gibt es laut Polizei nicht.

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