Jetzt kommt alles raus

ESC-Enthüllung: ER hätte eigentlich auftreten sollen

Sarah Engels fährt zum ESC nach Wien - doch jetzt wird klar: Die Experten-Jury hätte lieber einen anderen Kandidaten geschickt.
Heute Entertainment
30.04.2026, 08:58
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Überraschende Neuigkeiten rund um den deutschen ESC-Vorentscheid: Nicht Sarah Engels, sondern wavvyboi war der eindeutige Favorit der internationalen Jury. Das hat der schwedische ESC-Experte Christer Bjoerkman nun in einem Podcast verraten.

Der SWR hatte 20 ESC-Experten aus 20 verschiedenen Ländern eingeflogen, darunter Größen wie Luca Haenni und Ruslana. Doch das offizielle Ergebnis der Jurywertung hält der Sender bis heute zurück.

"Wir stimmten einzeln ab. Aber alle hatten denselben Favoriten", erklärte Bjoerkman im schwedischen Podcast "Eurovision-Klubben". Gemeint war wavvyboi mit seinem Song "Black Glitter".

Bjoerkman kritisiert deutsches Voting-System

Der schwedische ESC-Macher nahm kein Blatt vor den Mund: "Man kann nicht alle Macht dem Volk geben. Jetzt haben sie ja für diese Frau gestimmt, und das lag daran, dass sie bekannt war." Über wavvyboi sagte er: "Er stach heraus. Mit ihm hätte das beim ESC hervorragend funktioniert."

Bjoerkman hätte sich ein 50/50-Voting aus Publikum und Jury gewünscht. In Schweden habe man genau deshalb die internationale Jury eingeführt - weil das Publikum "konsequent den falschen Gewinner" wählte. Seitdem habe Schweden fantastische ESC-Ergebnisse erzielt.

Sarah Engels fährt nach Wien

Am Ende setzte sich Sarah Engels mit ihrem Song "Fire" durch das reine Publikumsvoting durch. Sie wird Deutschland beim ESC 2026 in Wien vertreten. Ob sie dort besser abschneidet als vom ESC-Experten befürchtet, zeigt sich ab dem 12. Mai.

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