EU greift durch

Online-Händler hatte kindliche Sex-Puppen im Angebot

Die EU-Kommission prüft schwere Vorwürfe gegen Shein, darunter den Verkauf illegaler Produkte und mangelnde Transparenz bei Empfehlungen.
Newsdesk Heute
18.02.2026, 18:56
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Die EU-Kommission hat Ermittlungen gegen den asiatischen Onlinehändler Shein gestartet. Grund dafür ist unter anderem der Verkauf von kinderpornographischen Sexpuppen. Doch das ist nicht alles: Die Kommission prüft auch andere illegale Produkte, die auf der Plattform angeboten werden.

Weitere Vorwürfe

Außerdem gibt es Kritik an der "süchtig machenden Gestaltung" des Onlinedienstes und an der fehlenden Transparenz bei den Produktempfehlungen. Das hat die Kommission am Dienstag mitgeteilt. Shein, das in China gegründet wurde, zählt zu den umsatzstärksten Bekleidungshändlern in Europa.

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