Grenzstreit mit Trump

Europäische Staatschefs stellen sich hinter Grönland

Europäische Regierungschefs bekräftigen nach Trumps Grönland-Äußerungen die Bedeutung von Souveränität und Unverletzlichkeit der Grenzen.
Newsdesk Heute
06.01.2026, 21:57
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Nach den letzten Aussagen von US-Präsident Donald Trump über Grönland haben mehrere europäische Regierungschefs die Bedeutung von Souveränität und die Unantastbarkeit der Grenzen betont.

"Das sind allgemein geltende Prinzipien, wir werden nicht aufhören, sie zu verteidigen", heißt es am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der dänischen Regierungschefin Mette Frederiksen sowie den Regierungschefs von Großbritannien, Polen, Italien und Spanien.

Trump will sich um Grönland "kümmern"

Angesichts der schärfer werdenden Rhetorik – Trump bekräftigte erst unlängst, dass die USA Grönland brauchen würden. Aus Gründen der "nationalen Sicherheit". "Wir werden uns in rund zwei Monaten um Grönland kümmern", sagte Trump und legte nach: "Lassen Sie uns in 20 Tagen über Grönland sprechen". am Sonntag.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 07.01.2026, 10:27, 06.01.2026, 21:57
Jetzt E-Paper lesen