Ex-Politiker überlegt trotz Reisestopps Kreta-Urlaub

Peter Kolba will trotz Reisewarnung nach Kreta - wenn es möglich und nicht gefährlich ist.
Peter Kolba will trotz Reisewarnung nach Kreta - wenn es möglich und nicht gefährlich ist.Bild: picturedesk.com

Ex-Politiker und Konsumentenschützer Peter Kolba will trotz Reisewarnung der Regierung nicht von seinen Urlaubsplänen für den Sommer ablassen: "Brauche weder die Zustimmung von Kanzler Kurz noch vom Außenminister."

Die verkündeten Reisebeschränkungen der Regierung bedeuten nicht nur für viele Reisebüros den wirtschaftlichen Kollaps. Auch dem Konsumentenschützer Peter Kolba stößt die Empfehlung, den Sommerurlaub nur im Inland zu verbringen sauer auf: "Wir sind nicht in der DDR – um eine Auslandsreise zu unternehmen, braucht man weder die Zustimmung von Kanzler Kurz noch vom Außenminister", sagte er zu "Heute" und erklärte: "Eine Reise ist nur davon abhängig, ob man in das Zielland einreisen darf und ob dafür Transportmittel zur Verfügung stehen."

Der Obmann des Verbraucherschutzvereins hat auf jeden Fall schon Pläne für den Sommer – und richtete diese der Regierung aus: "Wenn es möglich ist und nicht gefährlich, dann verbringe ich den Sommer auf Kreta. Bundeskanzler Kurz kann dann alleine mit seiner Adlerrunde Ischgl besuchen!"

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