Obwohl Andrew Mountbatten-Windsor im Oktober 2025 offiziell alle seine Titel verloren hat, akzeptiert er dies offenbar nicht in seinem eigenen Zuhause. Der frühere Duke of York hat sein verbliebenes Personal angewiesen, ihn trotz des Titelentzugs weiterhin mit seinen alten Anreden anzusprechen.
Royal-Autor Andrew Lownie soll aus gut informierten Kreisen erfahren haben, dass Andrew seiner Belegschaft unmissverständlich klargemacht habe, er wolle in seinem Haus "verdammt noch mal" mit seinen "korrekten Titeln" angesprochen werden.
Wie die britische Zeitung "Mirror" berichtet, drohte der 66-Jährige damit, an dieser Forderung festzuhalten, bis man ihm "einen Vampir schickt, um jeden Tropfen königliches Blut aus meinen Adern zu saugen".
Hinter diesem Beharren auf seinem Status vermuten Beobachter geschäftliche Gründe. Laut dem Royal-Experten soll Andrew bestrebt sein, bei Kontakten im Nahen Osten sein Ansehen zu wahren. Geschäftspartner aus dieser Region sollen ihn demnach auffordern, sich nicht "so weich" zu geben, da sein Prinzenstatus ohnehin unantastbar sei.
Diese Dynamik beeinflusst angeblich auch sein Bestreben, dass seine Töchter Beatrice und Eugenie ihre Titel behalten. Der Titelverlust aufgrund des Epstein-Skandals hat bisher nämlich nur Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson betroffen.