Die Verbindung zwischen Sarah Ferguson (66) und Ex-Prinz Andrew (66) scheint auch 30 Jahre nach der Scheidung nicht abgerissen zu sein. Ganz im Gegenteil: Eine royale Expertin enthüllt nun, dass die Ex-Herzogin von York ihren früheren Ehemann offenbar noch immer als ihren "Mann" bezeichnet.
Königshaus-Biografin Ingrid Seward erinnert sich an eine bezeichnende Szene: "Ich erinnere mich an eine Gelegenheit, die lange zurückliegt, als ich bei ihr war und [Andrew] anrief. Sie stand auf und sagte: Hallo, Mann." Obwohl die beiden zu diesem Zeitpunkt längst getrennt waren, habe sich daran nichts geändert.
Wie "Mirror" berichtet, hält Fergie trotz des Epstein-Skandals weiterhin zu ihrem Ex-Mann. Sie soll sogar als Vermittlerin zwischen Andrew und den gemeinsamen Töchtern Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) fungieren.
Andrew selbst musste seine Residenz Royal Lodge verlassen und lebt nun auf dem deutlich kleineren Anwesen Marsh Farm auf dem Sandringham-Gut. Sarah zog allerdings nicht mit ihm um und soll sich zuletzt in einem österreichischen Skiort aufgehalten haben.
Rund um Sarah kursieren Gerüchte über ein mögliches Enthüllungsbuch oder ein großes TV-Interview. Biografin Ingrid Seward glaubt jedoch nicht daran: "Wenn sie ein Buch oder ein Interview macht, schneidet sie sich von allen ab und ruiniert möglicherweise das Leben ihrer Kinder. Das ist etwas, das sie niemals tun würde."
Sarah werde vorerst im Hintergrund bleiben und auch beim Royal Ascot nicht auftauchen. Doch Seward ist sich sicher: "Irgendwann muss sie wieder auftauchen und ihr Leben leben."