Was passiert, wenn Sarah Ferguson (66) wirklich alles erzählt? Genau diese Frage sorgt derzeit für Nervosität bei King Charles III.
Denn die Ex-Herzogin von York sitzt auf einem Schatz an Insiderwissen und könnte diesen bald zu Geld machen. Streaming-Anbieter sollen ihr bis zu 1,5 Millionen Euro für eine Doku bieten. Eine Bühne, auf der sie ihre Sicht der Dinge schildern könnte. Ungefiltert.
Und genau das birgt Sprengkraft.
Ferguson war über Jahrzehnte mitten im innersten Kreis der Royals. Als Ex-Frau von Prince Andrew kennt sie nicht nur private Abläufe, sondern auch heikle Kapitel – darunter die Verbindungen ihres Ex-Mannes zu Jeffrey Epstein.
Sollte sie darüber sprechen, könnte das alte Wunden wieder aufreißen – oder sogar neue Fragen aufwerfen.
Hinzu kommt: Fergie hat sich bislang öffentlich zurückgehalten. Sie betont seit Jahren, von Epsteins Verbrechen nichts gewusst zu haben. Eine Doku wäre ihre erste große Gelegenheit, ihre Version ausführlich darzustellen – und vielleicht auch Details preiszugeben, die bisher nie an die Öffentlichkeit gelangt sind.
Für König Charles ein heikles Szenario. Denn jede neue Enthüllung könnte das ohnehin angeschlagene Image der Monarchie weiter beschädigen. Vor allem dann, wenn interne Abläufe, Gespräche oder Einschätzungen öffentlich werden.
Besonders brisant: Ferguson steht ihren Töchtern Princess Beatrice und Princess Eugenie weiterhin nahe – und ist damit indirekt noch immer Teil der königlichen Familie.
Die Angst im Palast: Dass aus einem TV-Deal eine Art Abrechnung wird.
Ob Fergie tatsächlich so weit geht, ist offen. Doch allein die Möglichkeit reicht offenbar aus, um in London für Unruhe zu sorgen. Denn wenn sie spricht, könnte es laut werden.