Bitcoin gilt für viele als das digitale Gold unserer Zeit. Doch ist die Kryptowährung wirklich ein sicherer Hafen für Anleger? Finanzprofessor Co-Pierre Georg von der Frankfurt School of Finance ist da ganz anderer Meinung.
Im Rahmen der Finanzmesse Finance26 in Frankfurt sprach der Experte über die Risiken von Bitcoin. Er sieht systemische Gefahren, die oft unterschätzt werden.
Die Volatilität von Bitcoin sei ein enormes Problem, heißt es auf n-tv.de. Der Professor erklärt auch, woher diese starken Kursschwankungen überhaupt kommen.
Anders als oft behauptet, sehe Georg Kryptowährungen nicht als "sicheren Hafen" wie Gold. Vielmehr handle es sich um eine hochriskante Anlageform, die mit klassischen Aktien vergleichbar sei.
Für Anleger bedeutet das: Bitcoin ist kein Ersatz für sichere Investments. Wer sein Geld in Krypto steckt, sollte sich der Risiken bewusst sein und nur Geld investieren, dessen Verlust man verkraften kann.