Eine Corona-Infektion mit ernsten Folgen!
Marco Djuricin fehlte in der Austria-Vorbereitung, weil bei ihm nach der Covid-Erkrankung eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert wurde. Noch immer kann der Stürmer nicht mit vollem Einsatz trainieren.
Der "Krone" schildert der 29-Jährige: "Ich hatte nichts gemerkt, einfach weitertrainiert. Dann zeigten Untersuchungen eine extreme Herzmuskelentzündung."
Der beste Austria-Torjäger der vergangenen Saison (11 Tore) musste nicht nur das Training stoppen – absolute Ruhe war angesagt. Inzwischen sollte das Schlimmste überstanden sein. Er darf wieder individuell trainieren, wenngleich weiter Vorsicht angesagt ist: "Wie lange es genau dauert, kann ich nicht sagen, vielleicht um die zwei Wochen?"
Der Austria gehen die Stürmer aus. Neuzugang Marko Raguz kam verletzt vom LASK nach Wien. Auch Haris Tabakovic laboriert nach dem Transfer von Austria Lustenau derzeit an einer Zerrung.