Unfall schockiert Retter

Fahrer hing kopfüber – erst nach 8 Stunden kam Hilfe

Ein Autolenker stürzte in Sachsen von der Straße tief ins Gebüsch, blieb dort bewusstlos und kopfüber liegen. Nur durch Glück wurde er gerettet.
Newsdesk Heute
31.07.2026, 14:47
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Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Freitag die Einsatzkräfte im sächsischen Erzgebirgskreis schockiert. Auf der Plattenthalstraße zwischen Thermalbad Wiesenbad und Geyersdorf kam ein Auto gegen 4 Uhr früh von der Fahrbahn ab.

Der Wagen stürzte rund sechs Meter tief in einen Abgrund und blieb im dichten Gebüsch zwischen mehreren Bäumen stecken. Von der Straße aus war das Wrack kaum zu erkennen.

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Besonders dramatisch: Der schwer verletzte Fahrer hing kopfüber in seinem Fahrzeug und war rund acht Stunden lang bewusstlos. Erst gegen 12 Uhr kam der Mann wieder zu sich.

Trotz seiner Verletzungen gelang es ihm, Verwandte zu verständigen. Diese machten sich auf den Weg zur Unfallstelle und alarmierten sofort Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst.

Für die Einsatzkräfte sah der Unfall zunächst nach einem gewöhnlichen Einsatz aus. Erst bei der Befreiung des Mannes wurde klar, wie lange er bereits hilflos in dem Wrack gelegen hatte.

Der Fahrer wurde aus dem völlig verkeilten Auto gerettet und anschließend schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Warum der Unfall so lange unentdeckt blieb, lässt sich leicht erklären: Auf der Straße war nur eine Bremsspur zu sehen. Ein Anblick, der im Straßenverkehr kaum für Aufsehen sorgt. Selbst ein Blick ins Gebüsch hätte das zwischen Bäumen eingeklemmte Fahrzeug womöglich nicht sofort sichtbar gemacht.

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