Derzeit läuten bei Personen in Oberösterreich massiv die Festnetztelefone und Handys. Die Polizei warnt, vorsichtig zu sein, denn es könnte sich um einen Betrugsanruf handeln.
So gehen die Täter vor: Nach der Annahme des Telefonats hört man eine Tonbandaufnahme in englischer Sprache und wird aufgefordert, die Ziffer 1 zu drücken, um nähere Details zu erfahren.
Es meldet sich dann ein "Europol-Beamter" und teilt mit, dass unter der Identität des Angerufenen Straftaten verübt worden seien. Aufgrund veranlasster Kontosperren sei das Vermögen des Opfers in Gefahr.
Erst am Donnerstag wurde eine knapp 40-Jährige aus dem Bezirk Gmunden Opfer dieses Betrugs und verlor laut Polizei 60.000 Euro.
Die Polizei gibt Tipps, wie man in so einem Fall verhalten soll: