Aufgrund der stark steigenden Corona-Zahlen hat die Bundesregierung die Corona-Maßnahmen stark verstärkt, eine Obergrenze für Veranstaltungen beschlossen. Künftig dürfen nur 3.000 Zuschauer in die heimischen Arenen. Ein schwerer Schlag für die Bundesligisten. Und für Fußball-Ikone Andreas Herzog.
"Wir haben uns diesen Scheiß selbst eingebrockt", schüttelte Österreichs Rekord-Teamspieler in seiner Funktion als "Sky"-Experte den Kopf.
"Ich bin sauer. Vor Wochen hat man gesagt, dass man nicht herumreisen soll. Jeder hat gewusst, dass, wenn es wieder mit dem Reisen losgeht und Leute aus Regionen zurückkommen, wo es gefährlich ist, alles wieder schlimmer wird", zeigte sich der Wiener am Tag nach seinem 52. Geburtstag von der aktuellen Corona-Lage wenig überrascht.
Die angespannte Situation sorgt nun auch dafür, dass die Kapazität wieder stark eingeschränkt wird. Vor allem für Rapid problematisch. "Wir haben jetzt wieder wenige Zuschauer im Stadion, das ist traurig. Wir alle wollen Leidenschaft und Stimmung", ergänzte Herzog. Nachsatz: "Jetzt haben wir die gleiche Situation wie vor Monaten, jetzt brauchen wir nicht raunzen."