Die Zustellung einer Paket-Lieferung ging in Floridsdorf beinahe in die Hose! Aufgrund des Gewichts der sieben Kisten (insgesamt fast 120 Kilo Katzenfutter) wirkte die vom Boten aufgebaute Pyramide extrem gefährlich, "Heute" berichtete. Die betroffene Wiener Kundin – sie ist im 8. Monat schwanger – war außer sich vor Wut, hatte Angst, erschlagen zu werden.
"Heute" nahm mit dpd Kontakt auf. Dort ist man über ihren Mitarbeiter wenig begeistert: "Die Art und Weise, wie diese Pakete abgestellt wurden, entspricht selbstverständlich nicht unseren Standards."
Der Paketdienst versichert: "Unser Zustellprozess auf der letzten Meile ist genau definiert. Die von uns sehr hoch angesetzten Qualitätsstandards erwarten wir auch von unseren Systempartnern. Dabei hat vor allem Sicherheit – sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Mitarbeiter - oberste Priorität."
Folglich handelte dpd äußerst schnell: "Wir haben in der Zwischenzeit bereits das Gespräch mit dem zuständigen Fahrer gesucht und er wurde nochmals intensiv darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, die Pakete sicher und verantwortungsvoll zu handhaben. Zudem haben wir uns bei der Empfängerin persönlich mit einem Blumenstrauß entschuldigt."
Diesen hat Anette noch am Donnerstagabend erhalten. Ein anderer dpd-Mitarbeiter lieferte ihr die bunte Überraschung nach Hause: