Feller verrät: "Neureuther weinte wegen mir"

Manuel Feller
Manuel FellerGEPA
Bei der Ski-WM übernehmen ab sofort die Techniker das Kommando – und sorgen für emotionale Momente. ÖSV-Ass Manuel Feller ist ein Spezialist darin.

Manuel Feller checkt in Cortina ein. Der rot-weiß-rote Technik-Spezialist greift ab Freitag bei der Ski-WM an, bestreitet den Riesentorlauf. Am Sonntag geht der Tiroler im Slalom auf Medaillenjagd.

Dem 28-Jährigen ist einiges zuzutrauen, schließlich ging ihm heuer so richtig der Knopf auf. Im Dezember belegte Feller nach langer Durststrecke Rang zwei, vergoss danach ein paar Freudentränen. In Flachau eroberte er wenige Tage später seinen ersten Weltcup-Sieg – die Gratulanten standen Schlange. Uter anderen klingelten Marcel Hirscher und Felix Neureuther durch. 

"Marcel hat mir eine Sprachnachricht geschickt. Der Felix meldet sich sowieso oft", erzählt Feller bei einem Termin seines Sponsors Audi. "Er hat auch in Alta Badia gesagt, er hat mit mir vor dem Fernseher mitgeweint. Er und seine Familie fiebern da immer sehr mit."

"Eigene WM-Gesetze"

Wohl auch in Cortina. "Bei einer WM gelten immer eigene Gesetze, es gibt keine Freikarte für eine Medaille. Aber ich denke, ich war Großereignissen immer sehr stark, deshalb freue ich mich darauf. Ich werde Gas geben, dann sehen wir, was rauskommt."

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account ee Time| Akt:
ÖSVSki-WMCortina d'Ampezzo

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen