Der Deutsche war beim Seilbahnsprung spektakulär abgeflogen. Noch vor der Kante hatte der linke Ski des Deutschen gegriffen, Ferstl ausgedreht. Der 32-Jährige wurde auskatapultiert, krachte seitlich auf den Boden und rutschte mit hoher Geschwindigkeit in die Fangzäune.
Beim Deutschen hatte sich das Airbag geöffnet. Sofort waren die Ersthelfer zur Stelle gewesen, hatten den 32-Jährigen versorgt. Ferstl hatte nach einigen Minuten selbst ins Ziel fahren können.
"Es geht mir den Umständen entsprechend gut, es hätte schlimmer ausgehen können. Meine Knie, meine Schultern, mein Kopf sind in Ordnung. Ich war immer bei Bewusstsein", erzählte der Deutsche im "ORF". Er verspürt allerdings Schmerzen in der Hüfte und im Sprunggelenk, wird sich noch am Freitag untersuchen lassen.