263 Einsatzkräfte vor Ort

Feuer-Inferno auf Bauernhof – Baby und Kühe gerettet

Gewaltiger Einsatz in der Nacht auf Sonntag im Innviertel: Der Wirtschaftstrakt eines Bauernhofes wurde ein Raub der Flammen. Der Schaden ist enorm.
Oberösterreich Heute
02.11.2025, 10:45
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Am Samstagabend gegen 21.15 Uhr brach das Feuer in Geretsberg (Bez. Braunau) aus. Der 27-jährige Sohn des Bauers, der das Anwesen bewirtschaftet, nahm leichten Geruch und ein leises Knistern wahr.

Der Mann ging ins Freie und bemerkte, dass ein Teil des Stallgebäudes bereits in Vollbrand stand. Er alarmierte die Feuerwehr und trieb die 22 Milchkühe und 14 Kälber nach draußen. Die gleichaltrige Ehefrau brachte sich mit dem elf Monate alten Sohn in Sicherheit.

Es rückten gleich 18 Feuerwehren mit 263 Einsatzkräften an. Sie konnten eine Ausbreitung der Flammen auf die angrenzenden Wirtschafts- und Wohngebäude verhindern. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Der Brand dürfte am Heuboden ausgebrochen sein. Die Ursache stand vorerst nicht fest. Jetzt ermitteln das Landeskriminalamt und die Brandverhütungsstelle.

Feuerteufel treibt sein Unwesen

Mehrere Fahrzeuge gingen vor kurzem auf einem Parkplatz in Bruchsal-Heidelsheim (D) in Flammen auf. Die Ermittlungen der Polizei laufen.

"Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen fünf geparkte Autos in Flammen", so Florian Blaffert, Pressesprecher der Bruchsaler Feuerwehr. Die Flammen drohten auf den Dachstuhl eines angrenzenden Gebäudes des Schützenvereins überzugreifen.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 02.11.2025, 12:50, 02.11.2025, 10:45
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