Donald Trump wird am kommenden Montag als Präsident der USA angelobt. Bei der Zeremonie wird auch FIFA-Boss Gianni Infantino anwesend sein.
Wie ein Sprecher des Fußball-Weltverbandes mitteilte, habe der Italiener eine Einladung erhalten und wolle dieser auch nachkommen. Der 54-jährige FIFA-Chef kündigte außerdem an, in Zukunft "mehr Zeit in den USA verbringen" zu wollen.
Für die Planungen der FIFA nimmt die USA in den kommenden zwei Jahren als Ausrichter zweier bedeutender Ereignisse eine zentrale Rolle ein. Im Sommer 2025 wird in Übersee die Erstauflage der neuen Klub-WM ausgetragen, ein Jahr darauf findet die "echte" WM statt.
Der Chef des Fußball-Weltverbandes hatte bereits zuvor ein Treffen mit Trump in seinem Anwesen in Mar-a-Lago, um sich über die zwei anstehenden Turniere auszutauschen, "bei deren Ausrichtung die Vereinigten Staaten eine Schlüsselrolle spielen werden".
Bereits kurz nach Trumps Wahlerfolg postete Infantino auf Instagram ein Foto von sich selbst und dem 78-Jährigen, schrieb dazu: "Glückwunsch, Herr Präsident. Wir werden eine großartige WM und eine großartige Klub-WM in den Vereinigten Staaten von Amerika haben."
Die beiden pflegen seit längerer Zeit eine Freundschaft, bei der Auslosung der Klub-WM bezeichnete Infantino Trump als einen "sehr, sehr besonderen Freund." Trump erwiderte in einer Videobotschaft: "Gianni ist ein Gewinner. Er ist Präsident, ich bin Präsident und wir kennen uns schon sehr lange."