Fiona und René kämpfen für Millionärs-Steuer

Die Gewerkschaft setzt sich für eine Millionärssteuer ein. Nun ist eine neue Kampagne gestartet, in der sich sogar fiktive Milliardäre für die Sache stark machen.
Die Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) startet in ihrem Kampf für die Millionärssteuer eine neue Werbekampagne. Im Mittelpunkt: die fiktiven Milliardäre "René" und "Fiona" – Namensgleichheiten mit existierenden Personen sind laut GPA-Chefin Barbara Teiber angeblich purer Zufall.

Die rhetorische Frage dazu: "Ziehen wir René bis auf die Unterhose aus, wenn wir ihm ein Prozent Millionärssteuer nehmen?" Die Spots werden im Kino und auf Social Media zu sehen sein.

Zur Untermauerung ihrer Forderung präsentierte Teiber eine IFES-Umfrage, laut der 64 Prozent die Besteuerung von Vermögen über einer Million Euro befürworten.

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