Fire Emblem Fates Kurztest: Drei Spiele, ein Abenteuer

Bild: Nintendo

Drei Spiele in einem: Wer auf Fantasy steht, dürfte beim Namen "Fire Emblem" hellhörig werden. Die Anime-Reihe ist mit "Fire Emblem Fates" bereits in ihre 14. Runde gegangen, und die hat es in sich.

Drei Spiele in einem: Wer auf Fantasy steht, dürfte beim Namen "Fire Emblem" hellhörig werden. Die Anime-Reihe ist mit "Fire Emblem Fates" bereits in ihre 14. Runde gegangen, und die hat es in sich.

Als Premiere bietet das Game drei Varianten, jede mit einer eigenständigen Story. In "Vermächtnis" schließt sich der eigene Avatar dem Königreich Hoshido an, während "Herrschaft" die Seite des Königreichs Nohr erzählt. "Offenbarung" ist der dritte Teil, in der sich der Spieler für kein Reich entscheidet.

Die Entwickler waren bemüht, in den Anime-Videosequenzen eine ernsthafte Geschichte zu erzählen. Das Kampfgeschehen macht dagegen vor allem Spaß. Als Einstieg empfiehlt sich "Vermächtnis", während "Herrschaft" eher für geübte Strategen ist.

Am Ende verschmelzen alle Teile zu einem riesigen Ganzen, bei dem man bis zu hundert Stunden in einem kitschigen, aber packenden Mix aus Strategie- und Rollenspiel versinken kann. Nicht ohne Reiz.

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