Wer glaubt, Melissa Naschenweng habe ihre Filmkarriere bereits wieder an den Nagel gehängt, irrt. Die Kärntnerin kehrt schon im Juli ans Set zurück und dreht den zweiten Teil von "Herzklang – Zurück zu mir".
An ihrer Seite steht erneut Schauspieler Michael Steinocher. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Die erste Leseprobe fand schon in Wien statt.
Dabei betont Naschenweng immer wieder, dass sie sich selbst nicht als Schauspielerin sieht. Erfahrungen vor der Kamera hat sie zwar bereits gesammelt – unter anderem bei "Neo Nuggets" sowie in kleineren Gastrollen – ihre große Leidenschaft bleibt aber die Musik.
Im Gespräch mit "Heute" erklärt die Sängerin, warum sie sich eine klassische Schauspielkarriere nicht vorstellen kann: "Da müsste ich ganz viel Zeit haben und das geht sich in den nächsten Jahren hoffentlich nicht aus."
Ganz fremd ist ihr die Schauspielerei dennoch nicht. "Also ein paar Ausflüge, eine Gastrolle als Polizistin hab ich ja schon gehabt, aber nein, würd ich nicht machen", sagt sie über mögliche größere Engagements.
Warum sie für "Herzklang" trotzdem gerne zugesagt hat? Weil das Projekt eng mit ihrer eigentlichen Leidenschaft verbunden ist. "Ich hab den Film gemacht, weil – ich hab nie gesagt, dass ich eine Schauspielerin bin – aber ich hab halt ein Lied geschrieben in dem Film und das ist ja tatsächlich von mir und meinem Team entstanden. Und ich hab mich so präsentieren können, wie ich halt bin."
Für ihre Fans sind das gute Nachrichten. Melissa Naschenweng wird auch im zweiten Teil von "Herzklang" zu sehen sein. Eine Schauspielkarriere plant sie zwar weiterhin nicht, vor der Kamera steht sie aber dennoch immer wieder gerne, wenn das Projekt zu ihr passt.