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Abschied fix! Peschek und Rapid lösen Vertrag auf

Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek räumt ab Montag seinen Posten beim SK Rapid Wien. Das gab der Wiener am Donnerstag bekannt.

Heute Redaktion
Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek.
Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek.
Gepa

"Das Heimspiel gegen den LASK wird mein letztes sein. Am Montag ist mein letzter Arbeitstag, dann werde ich mein Büro räumen", erklärte Peschek am Donnerstag bei einem Medientermin. Bereits nach der Vaduz-Blamage wurde bekannt, dass Peschek die Hütteldorfer verlassen wird. 

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Am kommenden Montag ist für den ehemaligen SPÖ-Gemeinderat endgültig Schluss. "Wir haben uns auf eine einvernehmliche Vertragsauflösung geeinigt", sagte Peschek. Seit 2015 bekleidete er den Posten bei den Grün-Weißen, agierte von 2013 bis November 2014 als Vizepräsident beim österreichischen Rekordmeister. 

Nach dem Europacup-Aus gegen Vaduz richteten sich die Fanproteste gegen Peschek und den amtierenden Rapid-Präsidenten Martin Bruckner. Beide zogen daraufhin Konsequenzen. Bruckner wird bei der kommenden Wahl nicht mehr als Präsident kandidieren. Peschek verkündete im Rahmen einer Pressekonferenz unter Tränen seinen Abschied. 

Zuletzt kamen immer wieder Gerüchte auf, Peschek könnte auch unter dem neuen Präsidium als Geschäftsführer erhalten bleiben. Nach der Vertragsauflösung scheint nun Klarheit zu herrschen.

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    Eklat nach der Blamage gegen Vaduz: Rapid-Fans stürmen den VIP-Bereich, stellen unter anderem Rapid-Präsidiumsmitglied Stefan Singer (r.) zur Rede.
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