Oberösterreich

Fixiert – Land gibt eine Million Euro für Impfstoff aus

Die OÖ-Landesregierung beschließt, eine Million Euro für die Bereitstellung von Impfstoffen zur Verfügung zu stellen. Es geht aber nicht um Corona.
Peter Reidinger
27.06.2023, 16:34
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"Gesundheit ist unser höchstes Gut. Gesundheitsversorgung daher unsere wichtigste Aufgabe", heißt es aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander.

Deshalb beschließt die Landesregierung auf Haberlanders Initiative, eine Million Euro für die Bereitstellung von Grippeimpfstoffen zur Verfügung zu stellen. "Dieses Engagement zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger und zur Stärkung der Gesundheitsinfrastruktur bekräftigt einmal mehr: Auf Oberösterreich ist und bleibt Verlass", so die Politikerin in einer Aussendung.

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Das öffentliche Impfprogramm Influenza erhält Unterstützung vom Bund, den Ländern und den Sozialversicherungen. Mit einem Beitrag von 978.000 Euro beteiligt sich nun auch das Land Oberösterreich.

Haberlander: "Es handelt sich hierbei nicht nur um eine Investition in die Gesundheit jedes Einzelnen, sondern auch um eine proaktive Maßnahme zum Schutz unserer gesamten Bevölkerung".

Mit der Impfung stelle die Politik der Bevölkerung den wirksamsten Schutz gegen diese Erkrankung noch leichter zur Verfügung. "Wir machen so einen weiteren Schritt in Richtung unseres großen Zieles: Dafür, dass die Menschen in unserem Land gesund und gut leben können, heute und bis ins hohe Alter."

Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander (ÖVP) betont die Bedeutung der Grippe-Impfung.
Land OÖ

Mit dem Herbst 2023 sei die Grippeimpfung für alle Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher daher noch leichter zugänglich.

Maximal sieben Euro fällig

"Abhängig von der Bevölkerungsgruppe wird lediglich ein Selbstbehalt von maximal sieben Euro fällig, während die Kosten für den Impfstich und den Impfstoff komplett entfallen", sagt Haberlander. Unabhängig von Alter, Vorerkrankung oder sozialem Hintergrund werde somit der Zugang zu diesen lebenswichtigen Impfungen erleichtert.

"Mit dem verbesserten niederschwelligen Zugang zu Impfungen können wir Grippeerkrankungen und damit womöglich verbundenen Krankenhausaufenthalte erheblich senken. Dies kommt nicht nur den Betroffenen, sondern auch der Entlastung unseres Gesundheitspersonals zugute", so Haberlander.

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