Fjörtoft: Bayern waren "verzweifelt" an Haaland dran

Auch die Bayern wollten Erling Haaland unbedingt verpflichten. 
Auch die Bayern wollten Erling Haaland unbedingt verpflichten. Imago Images
Seit Dienstag ist der Wechsel von Erling Haaland zu Manchester City perfekt. Doch am Norweger waren mehrere Top-Klubs dran. Auch die Bayern. 

Ob Robert Lewandowski das gerne hört? Um den Ex-Salzburger entwickelte sich in den letzten Wochen und Monaten ein echter Transfer-Poker. Galt lange Real Madrid als Favorit auf die Unterschrift des Dortmund-Torjägers, so setzten sich schließlich die "Citizens" durch.

"Bayern verzweifelt dran"

Dabei hätte es auch noch zu einer absoluten Transfer-Sensation kommen können, verriet Ex-Rapidler Jan Aage Fjörtoft der "Bild". Denn der Norweger berichtete, dass auch die Bayern bis zuletzt am 21-Jährigen dran waren. 

"Real Madrid und Manchester City waren sehr aktiv. In der Endphase haben aber auch die Bayern genauso verzweifelt versucht, Haaland zu verpflichten", schilderte der 55-Jährige. Fjörtoft gilt als enger Freund des Haaland-Clans, war über die Zukunftspläne seines Landsmannes stets bestens informiert.

Zuvor enthüllte das deutsche Blatt, dass sich Haaland im März stundenlang mit Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic in München getroffen hatte. Erst am Wochenende soll schließlich die definitive Absage der Haaland-Seite an den deutschen Rekordmeister gekommen sein. 

Wie reagiert Lewandowski?

Der verpasste Haaland-Deal könnte sich für die Bayern nun doppelt negativ auswirken. Denn Star-Stürmer Lewandowski beklagte sich in den letzten Wochen immer wieder über fehlende Wertschätzung vonseiten der Münchner. Gespräche über eine Verlängerung seines 2023 auslaufenden Vertrags wurden erst kürzlich gestartet. Deshalb wird der Pole immer wieder mit einem Wechsel nach Barcelona in Verbindung gebracht. 

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