Die Stimmung zwischen ÖVP und SPÖ ist nicht zuletzt wegen des geplatzten Asyl-Gipfels mit den Landeshauptleuten am Mittwoch an einem neuerlichen Tiefpunkt angelangt. Jetzt gibt es eine neue Idee: Container als Ersatz für Zelte als Unterbringung.
Die Stimmung zwischen ÖVP und SPÖ ist nicht zuletzt wegen des mit den Landeshauptleuten am Mittwoch an einem neuerlichen Tiefpunkt angelangt. Jetzt gibt es eine neue Idee: Container als Ersatz für Zelte als Unterbringung.
Das irre Tauziehen um die Unterbringung von Flüchtlingen in Österreich geht weiter: In den Ländern, die die Quote nicht erfüllen, will Innenministerin Johanna Mikl-Leitner als kurzfristige Lösung winterfeste Container samt Infrastruktur aufstellen, wie Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll dem "Kurier" sagte. Dafür sollen die Zeltstädte wieder verschwinden.
Die Länder sollen in den nächsten Wochen weitere 2.500 Quartiere zur Verfügung stellen, bis Ende Juli rund 6.000 zusätzliche Quartiere. Die neuen Unterkünfte sollen vor allem der Entlastung der Betreuungsstellen in Traiskirchen und Thalham dienen.
Erste Flüchtlinge protestieren
Gegen ihre Unterbringung in Zelten