Flüchtlingskoordinator hört Ende September auf

Nach dem Ende seiner Bestellung zum Asyl-Troubleshooter will der ehemalige Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad nicht in die Verlängerung gehen.

"Ich habe eine Bestellung bis 30. 9. und ich werde so nicht weitermachen", sagte der Flüchtlingskoordinator der Regierung am Donnerstag im Ö1 Mittagsjournal. Er war im August 2015 von der Regierung als Vermittler zwischen Ländern, Gemeinden und Organisationen eingesetzt worden. Konrad entwickelte auch Kampagnen mit dem Roten Kreuz und setzte sich für den Bau von Flüchtlingsunterkünften ein. Die Brandstiftung auf ein neu gebautes Asylquartier in Altenfelden war für ihn "ein Schock". Aber: "Wir lassen uns nicht entmutigen."

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