Flugzeugabsturz: Nebel erschwert Bergung

Am Samstag ist ein Kleinflugzeug in einem Wald nahe Bruck an der Glocknerstraße im Salzburger Pinzgau abgestürzt. Der Pilot kam dabei ums Leben, die beiden Töchter wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Wetterbedingungen erschweren die Bergung des Wracks.
Bei einem Flugzeugabsturz im Pinzgau kam ein Pilot und Familienvater am Samstag ums Leben. Seine beiden Töchter wurden mit einem Notarzthubschrauber ins Spital nach Zell am See beziehungsweise mit der Rettung in das Krankenhaus nach Schwarzach gebracht, "Heute.at" berichtete.

Familie aus Deutschland



Aufgrund der Wetterbedingungen gestaltete sich der Rettungseinsatz als schwierig. Die Unglücksstelle liegt mitten im Wald auf 1.500 Metern. Nebel und Schneefall hatten die Suche nach der Absturzstelle im Bereich der sogenannten Erlhofplatte massiv erschwert.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Beim Unfall kam der 66-jährige Pilot, ein gebürtiger Deutscher aus dem Raum Köln ums Leben, dessen Töchter im Alter von neun und elf Jahren überlebten schwer verletzt.

Unglücksursache unklar



Die Maschine war nach Angaben der Polizei in Zell am See gestartet und dann nahe Bruck an der Glocknerstraße abgestürzt. Die Unglücksursache ist noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

Offenbar hatte ein Zeuge den Absturz beobachtet und die Einsatzkräfte alarmiert. Aufgrund von Schneeregen und Nebel

mussten die Einsatzkräfte mit Autos zum Absturzort vordringen.

Die Bergung des Wracks wird am Sonntagnachmittag fortgesetzt. Wie Christian Plaickner von der Feuerwehr Bruck an der Glocknerstraße gegenüber "Heute.at" bestätigte, gestaltet sich diese erneut schwierig, da der Nebel die Sicht beeinträchtigt.

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