Fördern Skinny Jeans Cellulite?

Skinny Jeans schmeicheln der Figur. Jedoch können sie auch die Bildung von Orangenhaut begünstigen.
Skinny Jeans schmeicheln der Figur. Jedoch können sie auch die Bildung von Orangenhaut begünstigen.istock
Skinny Jeans sind beliebt, weil sie besonders figurbetont sind. Doch wie eine Studie zeigt, können sie die Bildung von Orangenhaut unterstützen. 

Für viele Frauen sind Skinny Jeans ein Basic in ihrer Garderobe. Diese betonen zwar bestenfalls die Figur optimal, doch können unter Umständen auch die Bildung von Cellulite begünstigen.

Man sollte sie daher nicht jeden Tag tragen. Denn wie eine medizinische Untersuchung zeigt, die im Fachmagazin „Journal of Neurology, Neurosurgery and Psychiatry“ publiziert wurde, kann das Tragen von engen Hosen unter Umständen zur Ausprägung der unbeliebten Orangenhaut beitragen. Wer die Beine häufig abwinkelt und die Knie beugt, erhöht das Risiko, das Nervensystem und die Muskelfasern in Füßen und Beinen zu schädigen.

Eingeschränkte Blutzirkulation

Die dadurch entstehenden Durchblutungsstörungen können wiederum zum Entstehen von Dellen beitragen. Die Blutzirkulation ist also eingeschränkt. Durch die Unterbrechung des Blutkreislaufs gelangen die Nährstoffe nicht an die richtigen Stellen und das Gewebe kann infolge des Wassermangels anschwellen. Auch Krampfadern können die Folge sein.

Das kann man vermeiden, indem man Skinny Jeans nicht zu eng kauft und nicht zu häufig in die Knie geht.

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