Formel-1-Experte Wurz: "Bruder sitzt in Lokal fest"

Formel-1-Experte Alex Wurz (l.) mit ORF-Kollege Ernst Hausleitner
Formel-1-Experte Alex Wurz (l.) mit ORF-Kollege Ernst Hausleitnergepa
Schock und Entsetzen im Sport nach der Terror-Nacht in Wien. Formel-1-Experte Alex Wurz bangte um ein Familienmitglied, wie er auf Twitter mitteilt.

Die Anschläge in der Wiener Innenstadt trafen die Bevölkerung völlig unvorbereitet. Die Innenstadt - besonders die Restaurants - waren wenige Stunden vor dem zweiten Lockdown gut besucht. Unter den Gästen eines Lokals befand sich auch der Bruder von Alex Wurz. Der ORF-Formel-1-Insider informierte auf Twitter: "Alles Gute meinem Bruder Christoph, der in einem Restaurant unmittelbar im Einsatzgebiet fest sitzt, der polizeilichen Aufforderung gerecht."

Nähere Angaben machte Wurz nicht, berichtete aber von seinem Gemütszustand: "Schockierende Neuigkeiten aus Wien. Ich bete für die ganze Stadt und jeden einzelnen. Und danke an die Einsatzkräfte, die ihr Bestes geben."

Auch Nicolas Massu erlebte die Terror-Anschläge aus nächster Nähe mit. Der Coach von Dominic Thiem war ebenfalls in einem Restaurant zu Gast und twitterte, dass er im Lokal festsaß.

Einige Stunden später konnte auch er Entwarnung geben. "Ich befinde mich wieder im Hotel. Wir waren vorsichtshalber im Restaurant eingesperrt. Danke an alle für die besorgten Nachrichten."

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