Seit einem Jahr steht das "antikapitalistische" Café Rosa in Wien-Alsergrund leer. Monatlich müssen dennoch 4.000 an laufenden Kosten bezahlt werden. Wegen der ÖH-Wahl im Mai ist das gescheiterte grün-rot-kommunistische Projekt für den Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) ein gefundenes Fressen.
Seit einem Jahr steht das "antikapitalistische" Café Rosa in Wien-Alsergrund leer. Monatlich müssen dennoch 4.000 an laufenden Kosten bezahlt werden. Wegen der ÖH-Wahl im Mai ist das gescheiterte grün-rot-kommunistische Projekt für den Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) ein gefundenes Fressen.
Obmann Alexander Schierhuber zu "Heute": "Der RFS bietet 2.000 für einen Wahl-Abend im Café Rosa." Damit will er die "finanzielle Misere abdämpfen". Würden alle Fraktionen ihre Events im Beisl abhalten, könnten "900 ÖH-Zwangsbeiträge" gerettet werden.
Nun bedarf es der Zustimmung der ÖH Uni Wien. Insgesamt sind in dem Beisl 500.000 versickert. Die Justiz ermittelt wegen des Verdachts der Untreue.
E. Nuler