FPNÖ-Chef Udo Landbauer und seine Mannschaft im NÖ Landtag sorgten heute in St. Pölten mit Plakaten für Aufsehen. Für die FPÖ NÖ zeige der jüngste Fall der 13 Jahre alten Leonie, dass die Zeit des Schönredens endgültig vorbei sei. „Austrian Lives Matter! Unsere Kinder und Familien haben ein Recht auf Sicherheit in ihrer eigenen Heimat. Dieses Recht auf Leben steht über den Rechten straffälliger Asylanten. Wer nach Österreich kommt und straffällig wird, gehört auf dem schnellsten Weg in einen Flieger verfrachtet und in sein Herkunftsland abgeschoben. Egal unter welchen Bedingungen jemand dort seine Strafe abbüßen muss. Was ist daran so schwer zu verstehen“, sagt Landbauer.
„Wer nach dem Fall Leonie immer noch davon spricht, dass Massenzuwanderung eine Bereicherung für unsere Gesellschaft ist, der ist mit schuldig und macht sich auch in Zukunft mit schuldig, wenn wieder etwas passiert!“, meint Udo Landbauer weiter.
„Wie viele unschuldige Kinder und Frauen müssen aufgrund der vollkommen verfehlten Zuwanderungspolitik der türkis-schwarz-grünen Regierung noch sterben? Wie vielen Familien werden ihre Kinder noch entrissen, weil straffällige Asylanten von der Politik mit Samthandschuhen angegriffen werden? Wie viele Schlagzeilen müssen wir noch ertragen, bis die politischen Verantwortungsträger aufwachen und sich ihrer fehlerhaften Willkommenspolitik bewusst werden?“, stellt Udo Landbauer polemische Fragen an die Regierung.
Als „beschämend“ bezeichnet Landbauer das Stillschweigen der „vereinigten Linken“. „Immer dann, wenn es zu Gewalt durch Asylwerber kommt, hört und sieht man nichts von den Willkommensklatschern. Versprochen hat man den Österreichern Facharbeitskräfte, Ärzte, Raketenwissenschaftler und eine kulturelle Bereicherung. Gekommen sind Mörder, Vergewaltiger und Personen, die unsere Kultur mit Füßen treten“, fordert Landbauer Rechtsmittel. „Ich spreche ganz bewusst von einer Sicherungshaft, einer rigorosen Abschiebungsoffensive und der Nullzuwanderung insbesondere aus muslimischen Ländern“, so der Freiheitliche.