FPÖ: Israel lehnt Kontakt weiter ab

Offizielle Kontakte zu FPÖ-Politikern wird Israel auch in Zukunft vermeiden. Das sagte die israelische Botschafterin Talya Lador-Fresher im Interview mit der APA in Wien auf die Frage nach einem möglichen Sieg von FPÖ-Kandidat Norbert Hofer bei der Bundespräsidentenwahl.

Offizielle Kontakte zu FPÖ-Politikern wird Israel auch in Zukunft vermeiden. Das bekräftigte die israelische Botschafterin Talya Lador-Fresher im Interview mit der APA in Wien auf die Frage nach einem möglichen Sieg von FPÖ-Kandidat Norbert Hofer bei der Bundespräsidentenwahl. Der amtierende Präsident Heinz Fischer hat bezüglich seiner Präferenz "eine fixe Meinung".

Die Politik der Regierung Israels und auch der Botschaft ist, dass wir keine offiziellen Kontakte zur FPÖ haben”, sagte Lador-Fresher. Dies gelte auch im Falle eines Siegs des FPÖ-Politikers Norbert Hofer bei der Bundespräsidentenwahl 2016. Zu etwaigen Konsequenzen wollte sich die Botschafterin nicht äußern.

Fischer: "Fixe Meinung"

Der amtierende Präsident Heinz Fischer hat bezüglich seiner Präferenz "eine fixe Meinung". Er wünsche sich sich "einen guten. österreichischen, an einem funktionierenden Europa interessierten maßvollen Politikers" alsl Nachfolger, so Fischer.

 

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