FPÖ-Politiker liegt nach Unfall im Koma

Bangen um Johann Richter: Der burgenländische FP-Politiker wurde nach einem schweren Autounfall in den künstlichen Tiefschlaf versetzt.
Bangen um Johann Richter: Der burgenländische FP-Politiker wurde nach einem schweren Autounfall in den künstlichen Tiefschlaf versetzt.Bild: FPÖ
Nach einem schweren Verkehrsunfall am Osterwochenende wurde FP-Politiker Johann Richter am Freitag in ein künstliches Koma versetzt.

Seit vergangenen Dienstag wird der burgenländische FPÖ-Landtagsabgeordnete, Johann Richter, im Wiener AKH behandelt, nachdem er am Osterwochenende in einen schweren Autounfall verwickelt gewesen war.

Der 66-Jährige war bei einer Autofahrt in seiner Heimatgemeinde Deutsch Tschantschendorf (Bezirk Güssing) aus bislang noch unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto, in dem der FP-Mann alleine saß, überschlug sich mehrfach,.

Richter selbst wurde von den gewaltigen Kräften, die durch den Unfall ausgelöst wurden, aus dem Auto geschleudert. Unmittelbar nach dem Crash wurde der Schwerverletzte in Krankenhaus in Oberwart eingeliefert, wenige Tage später erfolgte die Überstellung ins AKH nach Wien.

Richter in künstlichen Tiefschlaf versetzt

Im Wiener AKH entschieden sich die behandelnden Ärzte aufgrund der äußerst schwerwiegenden Kopfverletzungen des freiheitlichen Landtagsabgeordneten dazu, den Patienten in ein künstliches Koma zu versetzen.

Im Auftrag der Familie des Verunglückten veröffentliche FPÖ-Klubobmann Geza Molnar am Freitag eine Aussendung, in der über diese Notmaßnahme informiert wurde. Sobald sich etwas am Gesundheitszustands Richters ändern würde, wolle Molnar dies ebenfalls umgehend bekanntgeben.

(red)

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