FPÖ verliert ein Drittel der Stimmen in Hofers Heimat

Die Wahl ums Burgenland ist geschlagen. Einen herben Verlust mussten die Blauen um Vize-Landeschef Johann Tschürtz einstecken.
Vor fünf Jahren konnte man noch über ein Plus von sechs Prozent jubeln. Neben ihnen hatten damals lediglich noch die Grünen ein Plus neben ihrem Ergebnis stehen. Dafür jedoch auch nur einen Zweier davor.

Hofer befürchtet "Belastungswelle"



In diesem Jahr rutschte man wieder ab. Von den 15 Prozent verlor man ein ganzes Drittel. Am Ende standen 9,7 Prozent bei dem blauen Balken. Für Tschürtz eine Niederlage.

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Er glaubte bis zum Schluss, dass man das Ergebnis der vergangenen Burgenland-Wahl halten werde. Er gestand aber auch im Vorfeld ein: "Dass uns Ibiza geschadet hat, liegt auf der Hand." Jedoch hoffte er darauf, dass die Wähler zwischen der Bundes- und der Landespolitik unterscheiden könnte.

Was Tschürtz auch vor dem Ergebnis ausschloss war ein Rücktritt. Denn für die Turbulenzen der Bundes-FPÖ könne er nichts, so der Landeshauptmannstellvertreter.



Auch für FPÖ-Chef Norbert Hofer wird das Ergebnis in seiner Heimat Burgenland ein Rückschlag sein. Er befürchtete für die Menschen durch die türkis-grüne Regierung eine "neue Belastungswelle". Er sprach sich deshalb für eine rot-blaue Landesregierung als Gegenstück aus.



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