FPÖ zeigt Schauspielerin Katharina Stemberger an

Die Nerven sind im Finish des Bundespräsidentenwahlkampfs zum Zerreißen gespannt. Nach der Veranstaltung "Stimmen für Van der Bellen" im Wiener Konzerthaus am Montagabend plant die FPÖ nun eine Klage wegen Verhetzung gegen die Schauspielerin Katharina Stemberger. Sie soll laut Herbert Kickl zu Gewalt und kriminellen Handlungen aufgerufen haben.

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Laut FPÖ-Aussendung soll Stemberger im Rahmen der Veranstaltung folgendes gesagt haben: "Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Nur nicht kriminell werden - also nicht sehr". Damit soll sie in den Augen des blauen Chefideologen die Anhänger Van der Bellens zur Gewalt aufgerufen haben, um so Norbert Hofer zu verhindern.

Kickl kritisiert die Aussage Stembergers aufs Schärfste. "Wer Gewalt gutheiße, mache nichts anderes, als den Hass aufzustacheln und Hetze zu betreiben", so der Generalsekretär. Man werde Anzeige wegen Verhetzung gemäß § 283 StGB erstatten. 

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