"Schluss mit der ständigen Abzocke von Auto- und Motorradfahrern! Unsere Landsleute wissen nicht mehr, wie sie ihre Wohnungen, Autos, täglichen Einkäufe und Energie bezahlen sollen, und dann greift diese gierige Verlierer-Ampel erneut tief in die Börsel unserer Bürger", sagt FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann und Verkehrslandesrat Udo Landbauer zur geplanten Erhöhung der Verkehrsstrafen. Wie es in einer Aussendung heißt, sieht Landbauer die Belastung für die Menschen in Niederösterreich als völlig unverhältnismäßig.
"Es kann nicht sein, dass fleißige Pendler, pflichtbewusste Eltern und ohnedies schon gerupfte Pensionisten, die im Flächenbundesland NÖ aufs Auto angewiesen sind, jetzt viel mehr zahlen müssen, wenn sie einmal die Parkscheibe vergessen oder ein Verkehrsschild übersehen", so Landbauer weiter.
Laut Landbauer orientiert sich das Verkehrsministerium bei den neuen Strafen ausschließlich an den höchsten Sätzen. "Dass sich das Verkehrsministerium rein an den höchsten Strafen orientiert hat, zeigt, dass die schlechteste Bundesregierung aller Zeiten null Gespür hat. Man wirft dem Volk ein paar Zuckerl in Form einer Mehrwertsteuersenkung im Centbereich bei einigen Lebensmitteln hin, feiert sich dafür ausgiebig und holt sich am Rücken der Autofahrer ein Vielfaches wieder zurück. Schluss mit diesen Grauslichkeiten wird erst unter einem freiheitlichen Volkskanzler sein, der wirklich auf die rot-weiß-roten Bedürfnisse und Sorgen hört", schließt Landbauer.