FPÖ-Stadtchef Rabl fuhr zu Erdbeben-Opfern in Kroatien

Wels-Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) übergab Hilfsgüter an die Einheimischen.
Wels-Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) übergab Hilfsgüter an die Einheimischen.Stadt Wels
Ende Dezember erschütterte ein schweres Erdbeben Kroatien. Der Welser Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) war vor Ort, um zu helfen.

Die Situation in Kroatien ist noch immer schwierig. Bei einem verheerenden Erdbeben Ende Dezember wurde eine Magnitude von 6,4 gemessen. Petrinja, eine Kleinstadt 45 Kilometer südöstlich der Hauptstadt des Landes, war besonders stark betroffen. Ebenso die Stadt Sisak.

Mehr als 1.000 Häuser wurden dabei zerstört, weitere 1.000 sind unbewohnbar. Rasch wurde in Österreich ein Hilfspaket geschnürt. "Österreich ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner in der internationalen Katastrophenhilfe. Es ist daher eine Selbstverständlichkeit, die notwendigen Hilfsgüter rasch auf den Weg zu schicken", so Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) Ende Dezember.

"Wir stehen in Europa solidarisch zusammen und unterstützen die vom Erdbeben so schlimm getroffene Bevölkerung in Kroatien", drückte auch Wiens Bürgermeister Ludwig sein Mitgefühl aus (mehr hier).

Weitere Hilfe kommt jetzt auch aus Oberösterreich. Der Welser Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) fuhr Mittwochfrüh mit vier Lkw (zwei von der Stadt Wels, zwei von der Feuerwehr) ins betroffene Gebiet. Nach acht Stunden Fahrt bei starkem Schneefall kamen Rabl und seine Helfer in den betroffenen Städten an. Sofort wurde mit der Verteilung der Hilfsgüter wie Lebensmittel, Decken, Planen, Hygieneartikel, begonnen. 

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