Nur fünf Tage lang war der Tesla Model X, als er von der Frau des Besitzers mit Vollgas gegen die Wand einer Shopping-Mall krachte. Der Mann macht jetzt den Hersteller des Elektroautos dafür verantwortlich und fordert den sofortigen Auslieferungsstopp. Bei Tesla weist man jede Schuld von sich.
Nur fünf Tage lang war der Model X, als er von der Frau des Besitzers mit Vollgas gegen die Wand einer Shopping-Mall krachte. Der Mann macht jetzt den Hersteller des Elektroautos dafür verantwortlich und fordert den sofortigen Auslieferungsstopp. Bei Tesla weist man jede Schuld von sich.
Der Besitzer wandte sich mit einem Posting im Forum des Herstellers an Tesla. Darin beschreibt er den Unfallhergang, bei dem die Beschleunigung unkontrollierbar gewesen sei. Er fordert Tesla auf, die Auslieferung zu stoppen und der Ursache auf den Grund zu gehen.
Einem Tesla-Sprecher zufolge zeigen die Log-Daten des Fahrzeugs allerdings, dass der Wagen zum Zeitpunkt des Unglücks manuell gesteuert worden war. Weder der Autopilot noch die Cruise-Controll waren im Einsatz. Die Person hinter dem Lenkrad, so die Conclusio, muss das Auto beschleunigt haben.
Das wiederum ärgerte den Besitzer. Seine Frau sei eine erfahrende Lenkerin, die den Unterschied zwischen Gas- und Bremspedal durchaus kenne.