Frauenministerin "verbietet" nun Geburt mit Maske

Entbindung mit Maske
Entbindung mit Maskeistock
Frauenministerin Susanne Raab reagiert auf „Heute“-Bericht über Schwangere, die mit Mundschutz-Maske entbinden musste.

Für Unverständnis und Ärger sorgte der "Heute"-Artikel, indem eine Mutter schilderte, wie sie mit Mundschutzmaske in einem Spital in Niederösterreich entbinden musste. Und das obwohl die 30-Jährige nie positiv auf Covid-19 getestet wurde.

Da jedoch Corona-Patienten in dem Krankenhaus behandelt wurden und sich auch Personal mit dem Coronavirus angesteckt hatte, musste die Schwangere sogar im Kreissaal den Mundschutz tragen. Die Frau erklärte, dass sie während der Geburt fast keine Luft bekam und beinahe in Ohnmacht fiel. Noch Wochen nach der Entbindung hatte die Mutter Panikattacken.

"Das Wohl der Frauen steht im Mittelpunkt"

Frauenministerin Susanne Raab zeigte sich nun über das, was die Betroffene erleiden musste, entsetzt. "Es ist für mich völlig unverständlich, dass eine werdende Mutter mit Maske entbinden musste. Ich stelle hiermit klar, dass in allen Krankenhäusern in ganz Österreich das Wohl der Frauen im Mittelpunkt steht und keine Frau bei der Geburt einen Mund-Nasenschutz tragen muss", versicherte die Ministerin gestern in einer Stellungnahme gegenüber "Heute".

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