Freddy kann sich wieder freuen

Vor ein paar Wochen war Freddy noch mehr tot als lebendig – Sie hätten ihn vermutlich nicht erkannt. Dank viel Pflege und Liebe geht es ihm wieder gut.
Das ist Freddy, ein Straßenhund aus Sri Lanka. Helfer der Tierschutzorganisation „Dog Care Clinic" haben den Rüden in einem miserablen Zustand aufgegabelt – und wieder aufgepäppelt.

Er war mehr tot als lebendig



Freddy sah aus wie ein Gerippe, berichtet Franz Plank vom Tierschutzhof Animal Spirit. Er unterstützt die „Dog Care Clinic" mit seinem ehrenamtlichen Verein.

Der Rüde war schon war mehr tot als lebendig und wog nur sieben Kilo, als er von den Tierschützern bei einem Außeneinsatz gefunden wurde. Tierärztliche Tests ergaben, dass der Straßenhund unter einer parasitären Hauterkrankung litt und ein geschwächtes Immunsystem hatte.

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Freddy, tapferer Kämpfer



Es sah wirklich schlecht aus, so Plank. Doch Freddy begann zu kämpfen. Innerhalb weniger Wochen nahm er wieder ordentlich zu. Die Parasiten wurden enfternt und Freddy gepflegt. Mitterweile hat er auch wieder Vertrauen zu Menschen gefasst und wurde kastriert.

Straßenhunde in Sri Lanka



In Sri Lanka gibt es sehr viele Straßenhunde, informiert Plank. Die „Dog Care Clinic" hilft, kastriert, impft und pflegt am laufenden Band hilfsbedürftige Hunde. Unterstützt wird sie von Josef Planks Tierschutzverein Animal Spirit in Österreich. (mp)

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