Musik

Frequency fand doch statt, aber nur für Thomas & Sarah

Thomas wollte seiner Freundin beim Frequency-Festival einen Heiratsantrag machen. Als das Festival abgesagt wurde, ließ er sich etwas einfallen.
Heute Redaktion
22.08.2021, 16:56

Dass das Frequency-Festival heuer doch ausfallen musste, war für viele Fans eine große Enttäuschung. Das schmerzte auch Thomas ganz besonders, hatte er sich doch alles schon so schön ausgemalt und wollte seiner Sarah bei der diesjährigen Auflage des Festivals einen Heiratsantrag machen.

Sarah und Thomas waren Zeltnachbarn

2015 hatten sich die beiden beim Frequency Festival 2015 in St. Pölten kennen und lieben gelernt. "Wir waren damals im Greencamper-Bereich sozusagen 'Zeltnachbarn'. Ins 'Gespräch' sind wir bei ein paar spannenden Runde Flunky Ball gekommen“, erinnert sich Thomas schmunzelnd zurück. Der Kontakt riss nach dem Festival nicht ab, auch wenn Sarah damals noch in Graz und Thomas in Wien lebte.

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Sarah bekam ihren Lieblingsfestival-Becher 

Nun sollte es ernst zwischen den beiden werden: Thomas plante ihr einen Heiratsantrag beim Festival zu machen. Als er erfuhr, dass das Frequency heuer abgesagt, ließ er sich von seinem Plan trotzdem nicht abbringen: Gemeinsam mit Freund Alex, der schon beim Frequency 2015 ein bisschen den Amor gemimt hatte, entwickelte er einen Plan B. Am VAZ-Areal baute man, unterstützt von Thomas Hiermayer von NXP, das ehemalige "Setting“ originalgetreu nach: Campingtisch, Campingsessel, Pavillon, Lautsprecher, Flunky Ball Feld "und sogar Sarah‘s Lieblingsfestival-Becher war mit vor Ort!", so Thomas.

Um 18 Uhr traf er mit der nichtsahnenden Sarah, die sich auf dem Weg in die Therme wähnte, am Areal ein. "Erst als sie das unglaublich geniale Setting gesehen hat, ahnte sie allmählich, was hier passieren wird. Nachdem sie die alles entscheidende Frage mit 'Ja' beantwortet hat, haben wir es uns auf den Campingsesseln gemütlich gemacht und sehr Festival unlike mit einem Glas Champagner angestoßen!", erzählt der überglückliche Thomas. Und im Hintergrund prangte das übergroße Frequency-Sujet mit dem durchaus als positives Omen zu verstehenden Slogan: "Ein Mal Freq, immer Freq!"