Das sagt Monaco-Fürst über seine Virus-Diagnose

Fürst Albert II. von Monaco hat das Coronavirus. In einem Interview erzählte der 62-Jährige nun, wie er damit umgeht.
Jetzt hat das Coronavirus sogar einen hochrangigen Royal erwischt. Fürst Albert II. Im Gespräch mit "People" verriet er nun, wie es ihm mit der Krankheit geht.

"Ich fühle mich okay", meint der 62-Jährige. Wie viele andere hat auch er grippeähnliche Symptome: "Es ist alles sehr mild. Ich habe ein bisschen Husten. Leichtes Fieber, aber es nicht so schlimm. Und die ersten Tage hat ich eine laufende Nase, das war das erste Zeichen. Ich fühle mich etwas angeschlagen. Aber das war es auch schon", erklärte der Fürst.

Hat er andere andere Personen angesteckt?



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch.Den Test machte er übrigens anonym: "Ich wollte keine Sonderbehandlung. Es gibt Fälle, die viel schlimmer sind als meiner, deshalb wollte ich nicht, dass man mich auf dem Stapel ganz nach oben packt", sagte er.

Wie er sich angesteckt hat, weiß der Royal nicht. "Ich könnte es von einem meiner Kabinettmitglieder bekommen haben, aber auch von einer Reihe anderer Leute. Ich war seit Wochen extra vorsichtig und habe meine Hände desinfiziert, aber man kann eben nie sicher sein", erklärt Albert II. Am 10. März hat er noch Prinz Charles auf dem Charity-Event WaterAid getroffen.

Seine Familie zeigt keine Symptome



Der Familie des Monaco-Fürsten geht es soweit gut. Er hofft, dass sie sich nicht angesteckt haben. "Die Kinder haben etwas Magen-Darm, deshalb habe ich ihnen schon seit einer Woche keinen Kuss mehr gegeben. Bis jetzt haben sie keine Symptome und ich hoffe, dass das so bleibt", verrät er.

Aktuell befindet sich Fürst Albert II. im Palast, während sich Fürstin Charlène und die Zwillinge Jacques und Gabriella im Landhaus der Familie in Roc Angel aufhalten. "Seit wir vor zwei Wochen aus dem Ski-Urlaub zurückkamen, waren sie fast die ganze Zeit in Roc Angel", verrät er weiter. Mit seinen Liebsten pflegt er derzeit via FaceTime und WhatsApp regen Kontakt.

"Es nervt, zu Hause eingesperrt zu sein



Auf soziale Kontakte verzichtet er bereits seit Sonntag. Die Verbreitung des Coronavirus bereitet ihm aber Sorgen. Denn es kann jeden treffen, so der Royal. "Es nervt, zu Hause eingesperrt zu sein, aber es ist nötig, um das Virus einzudämmen", so Fürst Albert II.



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