GoT-Kameramann: "Folge 3 war nicht zu dunkel"

Zahlreiche Fans regten sich darüber auf, dass die dritte Folge der achten Staffel von "Game of Thrones" zu dunkel war.
Auf diesen Moment hatten "Game of Thrones"-Fans schon lange gewartet: Sky und HBO zeigten am Montag die mit Spannung erwartete Schlacht um Winterfell (Staffel 8, Folge 3).

Diese Episode war nicht nur eine der spektakulärsten, sondern auch eine der dunkelsten – zum Ärger vieler Fans. Zahlreiche Zuschauer beschwerten sich in den sozialen Netzwerken darüber, dass sie bei manchen Szenen überhaupt nichts sehen konnten. Viele gaben dem Kameramann die Schuld dafür.

"GoT"-Kameramann reagiert auf die Vorwürfe

Nun meldete sich Fabian Wagner, der Kameramann der Episode 3, selbst zu Wort und erklärt gegenüber "TMZ": "'Game of Thrones' war schon immer sehr dunkel. Daher sollte man sich die Episode in einer dunklen Umgebung anschauen, wie man das bei einem Film auch machen würde."

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Am besten sei es also, wenn der Raum so dunkel wie möglich ist: Dass heißt, Zuschauer sollten, wenn möglich alle Handys und elektronischen Geräte, die Licht ausstrahlen, ausschalten. Auch die Helligkeitseinstellungen am Fernseher sollten vorher überprüft werden. Eine schwache Internetverbindung könne ebenfalls dazu führen, dass die Episode dunkel wirkt.

"Ich weiß, dass die Folge nicht zu dunkel ist"

Am Ende stellt Wagner zudem klar, dass die Folge an sich nicht "zu dunkel" sei: "Ich weiß, dass die Folge nicht zu dunkel ist, weil ich sie selbst gedreht habe."

Trailer zur dritten Folge von "Game of Thrones"



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Außerdem: Wir haben "Game of Thrones"-Darsteller Marc Rissmann interviewt. Was er von seinen Kollegen hält und ob er das Finale kennt, verraten wir euch HIER. (LM)



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